Der Kurznachrichtendienst Twitter (X) ändert seine Datenschutzrichtlinien. Demzufolge kann der Dienst künftig von seinen zahlenden Nutzern und Nutzerinnen der Premium Version X biometrische Daten sammeln und auswerten, berichtete die BBC.Welche Daten genau gesammelt werden, wurde nicht spezifiziert. Zu biometrischen Daten gehören neben Fotos und Fingerabdrücken auch Irisscans, also die Augen, die bei jedem Menschen grundsätzlich einzigartig sind.
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Twitter
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Ungarn
Der ungarische Außenminister Peter Sijjarto hat sich heute in der westrumänischen Großstadt Timisoara für den umgehenden Schengen-Beitritt Rumäniens starkgemacht, der nach wie vor von Österreich blockiert wird. Für Ungarn sei es „von strategischem Interesse“, möglichst eng mit Rumänien zusammenarbeiten zu können, es sei „schändlich“, dass der grenzkontrollfreie Schengen-Raum nicht schon längst um Rumänien und Bulgarien erweitert worden sei, sagte Szijjarto.
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Bontschev hilft
Coinex.la
Veröffentlichungsdatum:|Kategorien:BEKANNTMACHUNG
Achtung! Die FMA warnt vor dem Abschluss von Geschäften mit:
Coinex.la
Web: www.coinex.la
Dieser Anbieter hat keine Berechtigung, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher der gewerbliche Handel auf eigene oder fremde Rechnung (§ 1 Abs 1 Z 7 Bankwesengesetz) nicht gestattet.
Diese Veröffentlichung basiert auf § 4 Abs 7 Bankwesengesetz.
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Reime hilft
AlphasCrypto
Veröffentlichungsdatum:|Kategorien:BEKANNTMACHUNG
Achtung! Die FMA warnt vor dem Abschluss von Geschäften mit:
AlphasCrypto
Web: www.alphascrypto.com
E-Mail: support@alphascrypto.comDieser Anbieter hat keine Berechtigung, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher der gewerbliche Handel auf eigene oder fremde Rechnung (§ 1 Abs 1 Z 7 Bankwesengesetz) nicht gestattet.
Diese Veröffentlichung basiert auf § 4 Abs 7 Bankwesengesetz.
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Outing
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow will das vom Bundeskabinett beschlossene sogenannte Wachstumschancengesetz im Bundesrat ablehnen. Den dadurch zu erwartenden Einnahmeausfall von 120 Millionen Euro für Thüringen bezeichnete er als inakzeptabel. Dem Verband der Wirtschaft in Thüringen geht der Gesetzentwurf nicht weit genug. Es fehlten Aussagen zu den hohen Energiekosten, hieß es. Geplant sind jährliche Entlastungen für die Unternehmen von rund sieben Milliarden Euro ab 2024. Dabei sollen die Länder zusammen mit den Kommunen einen Großteil der erwarteten Steuermindereinnahmen verkraften müssen. Das Kabinett fasste heute auch Beschlüsse zum Bürokratieabbau und für mehr Tempo bei der Digitalisierung.
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Bontschev hilft
eternity.business/de: BaFin ermittelt gegen Betreiber der Website
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der Eternity Business LTD. Nach ihren Erkenntnissen bietet das Unternehmen auf seiner Website eternity.business/de ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen an. Es wirbt mit hohen zweistelligen Renditen und deren wöchentlicher Auszahlung. Die angeblich im Vereinigten Königreich in London ansässigen Betreiber behaupten, von der der Schweizer Finanzmarktaufsicht FinMa beaufsichtigt zu werden. Das ist nicht der Fall.
Wer in Deutschland Bankgeschäfte oder Finanz- und Wertpapierdienstleistungen anbietet, benötigt dazu die Erlaubnis der BaFin. Einige Unternehmen bieten solche Dienstleistungen jedoch ohne die erforderliche Erlaubnis an. Informationen darüber, ob ein bestimmtes Unternehmen von der BaFin zugelassen ist, finden Sie in der Unternehmensdatenbank.
Die Information der BaFin basiert auf § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz.
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Reime hilft
cronos.fund: BaFin ermittelt gegen Cronos Fund
Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der Cronos Fund mit angeblichem Sitz in London, Großbritannien. Nach ihren Erkenntnissen bietet das Unternehmen auf seiner Website cronos.fund ohne Erlaubnis Finanz- bzw. Wertpapierdienstleistungen an.
Finanz- bzw. Wertpapierdienstleistungen dürfen in Deutschland nur mit einer Erlaubnis der BaFin angeboten werden. Einige Unternehmen bieten solche Dienstleistungen jedoch ohne die erforderliche Erlaubnis an. Informationen darüber, ob ein bestimmtes Unternehmen von der BaFin zugelassen ist, finden Sie in der Unternehmensdatenbank.
Die Information der BaFin basiert auf § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz.
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Bontschev hilft
Identitätsmissbrauch: BaFin ermittelt gegen die Betreiber der Website Finoa.ag
Die Finanzaufsicht BaFin ermittelt gegen die bislang unbekannten Betreiber der Website finoa.ag. Über die Website bieten sie eine Handelsplattform und die Verwahrung von Kryptowährungen an. Die Betreiber behaupten, eine Erlaubnis der BaFin zu haben. Das ist nicht der Fall.
Es liegt ein Identitätsmissbrauch zu Lasten der Finoa GmbH vor, die eine Erlaubnis der BaFin für das Kryptoverwahrgeschäft hat. Die Finoa GmbH steht in keiner Verbindung mit der Website finoa.ag.
Wer Bankgeschäfte, Finanz- und Wertpapierdienstleistungen in Deutschland anbietet, benötigt dazu die Erlaubnis der BaFin. Einige Unternehmen bieten solche Dienstleistungen jedoch ohne die erforderliche Erlaubnis an.
Die Information der BaFin basiert auf § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz.
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Ohne Ergebnis
Bei den Tarifverhandlungen für den mitteldeutschen Einzelhandel ist keine Einigung erzielt worden. Auch die vierte Runde sei ergebnislos zu Ende gegangen, ohne jegliche Annäherung, so der Handelsverband Mitteldeutschland. Ein Vertreter der Gewerkschaft Verdi sagte ebenfalls, dass es kein Ergebnis gibt. Demnach gehe es bei den Verhandlungen um die Gehälter von 270.000 Beschäftigten im Einzel- und Versandhandel in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Arbeitgeberseite hatte eine Tariferhöhung von 8,5 Prozent bei einer Laufzeit von zwei Jahren angeboten sowie eine Inflationsausgleichsprämie. Die Gewerkschaft Verdi fordert unter anderem 2,50 Euro pro Stunde mehr, bei einer Laufzeit von einem Jahr. Anfang Oktober sollen die Verhandlungen weitergehen.
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Reaktionen
Der vom Thüringer Kabinett beschlossene Haushaltsentwurf für 2024 stößt auf Kritik. Nach Ansicht von Thomas Kemmerich von der FPD erschöpft sich der Gestaltungswille der Landesregierung nur noch darin, die Ausgaben zu erhöhen. Ein um eine Milliarde Euro gekürzter Etat wäre realistisch. CDU-Fraktionschef Mario Voigt sprach von einem finanzpolitischen Kontrollverlust von Rot-Rot-Grün. Laut Olaf Kießling von der AfD begeht die Landesregierung einen Fehler, wenn sie wie geplant die Rücklagen des Landes komplett aufbraucht. Cornelia Haase-Lerch von der IHK Erfurt sagte, die Erhöhung des Haushaltsvolumens sei das falsche Signal. Wegen der wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen müsse das Land viel mehr die Ausgaben im Blick behalten. Das Kabinett hat heute den Etatentwurf für 2024 beschlossen. Er sieht Ausgaben von 13,7 Milliarden Euro vor.
